Es gibt ja Autorinnen, die damit kokettieren, mit EyEi (A.I., K.I.) zu arbeiten. Natürlich nur zur Recherche! Wie viel davon fließt ins zu kaufende Buch ein? Und wie viel mehr? Bücher kosten ja jetzt schon 26 Euro. Was wollen sie mit all dem Geld?! Und, wer hat so viel Geld?! Bekloppt geworden?
Bei mir ist alles Handarbeit.
Nichts ist recherchiert.
Nichts ist wahr.
Alles ist erstunken und erlogen.
Und erfunden.
Alles ist von mir.
Alles ist Phantasie.
Man kann sich darin wiederfinden.
Man kann sich nicht darin wiederfinden.
Nichts ist recherchiert.
Nichts ist von anderen.
Alles ist ein Eimer Wasser, der sich mit der Zeit füllte, und aus dem ich schöpfe.
Es ist mein Eimer.
Es ist mein Wasser.
Es ist meine Geschichte.
Alles ist wahr.
Man kann sich darin finden.
Man kann sich darin verheddern.
Man kann sich darin winden.
Alles ist eine Kugel Wolle, ein Faden, daran zu ziehen, Farbe egal, alles nur ein Wollen, Können, Erleben und Phantasie.
Eine Kugel Wolle, die in den Eimer Wasser platscht.
Wer nach dem Faden fischt, statt nach der Kugel, wird sie nicht herausziehen können, weil er sich entwickelt, hat aber zu tun.
Phantasie sagte ich schon.
Wer recherchiert, hat kein Talent. Und hat noch nie was erlebt. Das muß alles aus dem Kopf kommen! Sonst macht's keinen Spaß.
Andere Menschen, andere Köpfe.
Andere Menschen, andere Köpfe, klingt, wie eine meiner Weisheiten. Das muß alles aus dem Kopf kommen. Klingt auch wie eine Weisheit.
Oder eine Erkrankung.
Schreiben soll Spaß machen?
Kein Spaß bei keiner Arbeit?
Schreiben ist keine Arbeit.
Arbeit ist Arbeit.
Du willst "Text" schreiben?
Bist Du "Texter"?
Das merkt man dem "Text" an.
Beipackzettel haben auch "Text". Etiketten haben "Text". Kassenbons haben "Text", Klingelschilder haben "Text".
Will aber nicht deren Geschichte lesen.
Obschon... ich über Beipackzettel, Etiketten, Kassenbons, Klingelschilder eine Geschichte erzählen könnte. Ich könnte sie schreiben. Es wäre aber nicht ein "Text", es wäre eben eine Geschichte. Die ich erzähle. Die ich meiner Mama erzähle. Habe aber keinen Bock, sie zu schreiben. Hahaha. Sie würde sowieso nur wild, absurd und surreal werden. Wie alles von mir.
Aber.
Du bist meine Mama.
Du läßt sie Dir erzählen.
Von einem Kind, wie mir.
Das nur ein bißchen malt.
Im Schneidersitz auf dem Boden.
Und vor sich hinredet.
Während sie in der Küche steht.
Und glücklich ist.
Und glücklich ist.
Das zu tun.
Die Versessenheit von schlechten, verlegten Autoren, ihre Dinge "Text" zu nennen, hat zu ihrem Niedergang beigetragen. Sie müssen ja jetzt schon "Kurse" geben, um zu überleben. Was lernt man da? Wie man gendert? Know Your Customer.
"In jedem steckt eine Geschichte... (gesäuselt)", würg.
So einen Scheiß.
Macht 199 Euro.
Wer hat so viel Geld?!
Know. Your. Customer.
Du bist Dein Customer.
Du bist kein "Text".
Du bist ein Geschöpf, das sich erschaffen hat.
Es lebt, es atmet, es fleucht.
Es kriecht und stolzt.
Es ist so, wie ich.
Es ist ein Artikel.
Ein Partikel.
Im Universum.
Mehr auch nicht.
Die Versessenheit von schlechten, verlegten Autoren sich "Schriftsteller" zu nennen, und nennen zu lassen, hat zum Niedergang der Literatur beigetragen. Hat was von "Schriftsetzer". So undynamisch. Und hat jeder Maulheldin, die das behauptet, den Zugang ermöglicht. Immer weniger wird verkauft. Und wird auch nicht mehr mehr. Booktok? Booktube? Backseater - das sind Leute, die sich in ein fremdes Auto auf die Rücksitzbank setzen und einfach ungefragt mitfahren - müllen sich nur aus, und wollen dadurch gelten, weil sie wissen, daß sie noch nie was Eigenes erschaffen haben, und wollen, daß die, die was Eigenes erschaffen, es so erschaffen, wie sie das wollen, oder sonst! "Journalisten" sind die klassischen Backseater - genau so, wie die anderen, sie fahren nur im Oldtimer. Die Versessenheit von schlechten, bezahlten Kritikern, Literatur "Text" zu nennen, hat auch zu ihrem Niedergang beigetragen. Und zum Niedergang ihrer "Preise". Alle lachen sie aus. Wenn sie nicht schon gecancellt sind. Die Versessenheit von schlechten, (noch) bezahlten Kritikern, gerade über Literatur zu sprechen, und nicht über ihre Geranien, obschon sie noch nie was Richtiges erlebt haben, und über "Erlebtes" reden sollen, hat ihr Duckmäusertum entlarvt. Arschkriecherisch. Sie hoffen, selbst verlegt zu werden. Und sie werden. Kennt man nicht "Journalisten", die da gerade ein Buch am Start haben? Das hält sie gezähmt. Sie kleben mit der Nase am Arsch der Mächtigen, und strecken die Zunge raus. Oder, sie sind so steif, sie haben einen Stock im Arsch, und der kommt zum Mund wieder raus. Nur Klappern gehört nicht zu ihrem "Handwerk", sie lassen sich bespaßen, ohne selbst Gas zu geben. 1.500, 2.500 folgen sie auf Instagram? Verrückt. Bespaße mich, aber selber gebe ich nichts. Ich melde mich dann, wenn ich Dir wieder etwas zu verkaufen habe, Schatz. In 4 Monaten. Will man so eine Freundin haben? Kein Wunder, daß sie so verkorkst sind. Kundenbindung kennen sie nicht, sie melden sich nur, wenn sie was zu verkaufen haben.
Kunden wollen bespaßt werde, nicht der Verkäufer.
Also flute Deine Kanäle, zeig' Dich zweimal täglich, gebe Dinge von Dir preis.
Zeige Dich, besonders, wenn Du nichts zu verkaufen hast.
Sei echt. Und fälsche nicht.
Oversharing is Caring!
Das sage ich makro. Ich bin ja makro. Von oben, das große Ganze betrachtend. Aus dem 5. Stock. Wie eine alte Omi, die Arme verschränkt auf die Fensterbank gelegt, und das Treiben unten beobachtend. Mir ist's gleich, ich bin auch meta, ich gucke Youtube. Da gibt es keine Bestseller-Autoren. Da bin ich genug bespaßt.
"Ich habe aber schon für Blah-Zette, Rhabarber-Zeitung und für Pillow-Pallow-Magazin geschrieben. Ich veröffentlich dort regelmäßig. Ich wurde mit dem Clemens-Güllow-Preis ausgezeichnet. Meine Bücher erklimmen die Bestseller-Listen."
"Sehe ich so aus, als ob mich das interessiert?", James Bond in Skyfall auf die Frage, ob er seinen Martini geschüttelt oder gerührt haben möchte.
Und "Bestseller-Autorin" ist ja jetzt schon jeder. "Bestseller" gibt es bis Platz 20.
Wie viele verkaufte Bücher sind das?
5.000? 2.000? 1.000? 500?
Man hält sich bedeckt. Mal 26 Euro? 5.000 mal 26 Euro, sind 130.000, der Verlag nimmt runde 90 Prozent, bleiben 13.000 - der Staat nimmt mehr als 50 Prozent, bleiben 6.500 Euro, rechne ich falsch? Kein Wunder, daß es "Literatur-Preise" und Stipendien und Förderungen und Korruption gibt. Und "Angebote". Diese ominösen "Angebote". Reicht aber für den teuren Äppel Mäc. Man will ja gelten. Teure Macs gleich gute Bücher. Teure Kameras, Leica oder Hasselblad, gleich gute Bilder. Hahaha. Aber: Du mußt nicht "Autor" sein. Du könntest auch ein netter Mensch werden. Wie ich. Hehehe. Hier wird alles kostensparend produziert.
"Das merkt man Deinen Geschichten an."
E-ben. Sie sind billig.
Wenn Autorinnen kein Geld für einen Rolls-Royce haben, sollten sie Bentley fahren.
Ich liebe Konfiguratoren!
Literatur ist auch nur ein Auto-Konfigurator: Man wählt die Farbe aus, wählt die Felgen, die Farbe der Bremssättel, die Farbe des Leders, die Kontrast-Lederfarbe, die Farbe des Pipings und der Ziernähte, die Zierleisten, Carbon, Aluminium oder Holz, die Extras und Equipment und stellt sich fahrend vor. Oder einfach nur drin sitzend.
Bewegte Körper treffen aufeinander.
Bewegte Körper treffen aufeinander.
Geht auch bei Stillstand.
Das ist Literatur.
In Zukunft werden alle verlegten Bücher, in irgendeiner Form - außer die großen, wirklichen Bestseller -, gefördert sein. Nur liest sie keiner mehr. Und immer der Druck, immer ein neues "Projekt" (Buch) in Arbeit haben zu müssen. Sonst endet die Förderung. Dann ist man keine "Schriftstellerin" mehr. "Texterin", hm? Keine Hybris mehr. Keine Bedeutung mehr. Immer. Muß. Ein. Verdammtes. Buch. In. Arbeit. Sein. Kann man nicht einfach leben? Muß ich Sklavin sein? Will ich gar Sklavin sein? Oder auf einer Seite im Internet einfach seine Geschichten zeigen? Wie hier? Neeeeiiiinnn, jedes Komma muß bezahlt werden! Privat schreiben sie, als hätten sie das Korrektorat - was ich abschaffen würde, das Lektorat gleich mit dazu - wirklich nötig, selbst da geben sie sich keine Mühe. Ein Grund mehr, sie zu verachten.
Ich streue regelmäßig Recht_chreibfehler ein, um zu sehen, ob die jemandem auffallen, hehehe. Das ist eine Mit-mach-Seite hier! In meinen Geschichten ist immer mindestens einer. Ich ärgere mich am meisten selbst darüber. Laß sie aber stehen. Ich könnte sie auch korrigieren, tu's aber nicht. Soviel zu meinem Gemüt, und Charakter. Oder mein Bewußtsein schreibt Wörter absichtlich falsch. Ich finde sie so schöner, hahahaha. Ich verachte mich nicht, deshalb schreibe ich.
Und, ich neide nicht. Ich bin schon immer fern von jedem Neid. Sollen schlechte, verlegte Autoren keine Bücher verkaufen, oder sollen sie Millionen Bücher verkaufen. Caroline Wahl, zum Haß "etablierter" Autorinnen, die dann "Kurse" geben müssen oder sich darüber beschweren, daß sie, Caroline Wahl, und wenige andere, den Markt leerkaufen, und jetzt selber sehen müssen, wo sie bleiben, verkaufte viele Bücher. Zum Trost, C. C. Catch hat auch viel Musik verkauft. Caroline Wahl, die C. C. Catch der Literatur, fährt BMW M2 in Zandvoort Blau. Ja, es gibt tatsächlich eine ganze Literatur über Autofarben-Namen, aber das wissen sie nicht. Sie wissen so vieles nicht. "Cheri, Cheri Lady" von Modern Talking hat auf Youtube 600 bis 700 Millionen Klicks. Geschmack war schon immer schlecht bei schlichten Menschen, oder bei Attitüdenmenschen die Wahl der Sekunde, um cool zu wirken, aber dumm in der nächsten, in der Kälte zu verwelken.
Andere abwerten, um sich selbst aufzuwerten? Nur bei Arschilöchern.
Wenn Du immer das Arschloch spielst, bist Du nicht mysteriös, Du bist dann wohl doch das Arschloch. Versuch' mal, nicht ein eingebildetes Arschloch zu sein. Wenn man immer das eingebildete Arschloch spielt, dann ist man's vielleicht auch. Die Rolle wird zum Ich. Es gibt so viele Rollen, such' Dir eine schöne aus.
Bei mir gibt es "Geschichten". Ich erzähle Geschichten. Bei mir findet alles im Kopf statt. Man nennt es "Phantasie". Und "Biographie". Ist schön, und umsonst. Ich muß nicht davon leben. Ich muß auch nicht "entdeckt" werden, mich gibt's schon lange! Ich schreibe jit - just in time. Schnell - und gut. Hehehe. Nur selten veröffentliche ich Älteres. Kritik ficht mich nicht an. Du magst es nicht? Gut. Mein Leben dreht sich weiter. Als wäre es eine Welt, die nicht Deine ist, aber meine. Man kann nur seine eigene Welt erobern, sag' ich immer. Oder entdecken. Man kann nur seine eigene Welt entdecken. Man kann nur seine eigene Welt erkunden. Man kann nur seine eigene Welt erforschen. Wer die Welten anderer erobern will, wird scheitern. Und bei manchen ist das Betreten ihrer Welt schon immer verboten. Auch an ihren Gründen wird man scheitern. So kommt es wollig zusammen. Auch meine Bildchen sind handgemalt - jetzt in Paint. Oder mit Stift. Ich schreibe in Textdatei, txt-Editor. Einfach und gut. Gleich ins Tagebuch, so geht's noch einfacher. "Der große Wurf." habe ich auch in txt geschrieben. Kein dummes Word mehr. Schon lange nicht. Man verliert so schnell den Access. Auch so eine Ordnung, eine Drohung, bei den anderen, denen, die für Geld schreiben: Man verliert so schnell den Access. Ich schreibe, weil es nichts zu lesen gibt. Ich schreibe im Bett. Links, seitlich liegend - ist ganz nett. Ich bin Atheist, katholisch aufgewachsen. Die Griechische Mythologie ist mir näher. Der Herr der Ringe oder Der Herr der Fliegen? Mannschaft Der Herr der Fliegen. Als Kind: Comics und Kino. Als Kind bin ich 10 km zu Fuß zum Kino gelaufen, auch Nonstop-Kino. Man geht zum laufenden Film rein, etwa in der Mitte, schaut bis zum Ende, dann bis zur Mitte, und geht wieder raus. Wird streng kontrolliert! Ein typisches Bahnhofs-Kino, Kung-Fu-Filme. Dann wieder 10 km zu Fuß zurück. Jetzt: Kein Kino, keine Comics mehr. Kein Fernseher. Als Kind hatte ich einen Rubik's Cube, den hab ich nie geschafft, ich hab den dann auseinandergebaut, wie ich immer alles auseinandergebaut habe, ich hab immer all mein Spielzeug auseinandergebaut, wollte wissen, wie das zusammengebaut ist. Konnte aber die Sachen nie wieder zusammenbauen. Die, die den Rubik's Cube geschafft haben, sind die dann alle Genies geworden? Man hat nie wieder was von ihnen gehört.
Ich konnte kein Schach. Als junger Erwachsener hatte ich einen Gameboy, der hatte ein Schachspiel mit 15 Leveln. Der Gameboy hat mir das Schachspielen beigebracht, und, nachdem ich den 15. Level geschafft und den Gameboy geschlagen hatte, habe ich nie wieder Schach gespielt. Jetzt kann ich auch kein Schach mehr, es hat mich nie wieder interessiert. Warum sollte es? Ich hatte ja den Gameboy geschlagen. In der Schule habe ich das Rettungsschwimmer-Abzeichen in Gold gemacht, und konnte 50 m weit unter Wasser tauchen. Das Baden dieses Jahr in meinem See war sehr schön, schwimme aber nur so weit raus, wie man noch stehen kann. Ich habe immer Angst. Ich habe immer Angst. Ich habe immer Angst um die Allertollste und Allerliebste! Ist das was Gutes? Immer Angst zu haben? Ich denke, mit den Jahren schon. Angst ist Liebe. Wahre Liebe. Beruhigt zu sein, tauscht man nicht ein. Beruhigt zu sein, ist keine Ware, mit der man Handel treibt.
Lieblingsfilm: Conan, der Barbar und Kopfüber in die Nacht. Agatha Christie's Hercule Poirot und Miss Marple kann ich tausendmal sehen, wird nie langweilig. Zeichentrick: Biene Maja, Heidi, Wickie und die starken Männer, Der kleine Maulwurf, Captain Future und Nils Holgersson. Robbi, Tobbi und das Fliwatüüt. Kein Zeichentrick, aber schön und 70er. "Klick." Ame und Yuki - die Wolfskinder, Arrietty - die wundersame Welt der Borger. Watership Down als kleines Kind war ganz schön und ganz schlimm. Mamas dachten, es wäre ein Disney-Film. Robin Hood - als Füchse! Schön! Animal Farm. Der Grüffelo. Die drei schönsten Wörter: Mama. Papa. Und (Frauenname). Keine Reihenfolge. Lieblingsfarbe: Grün. Wie meine Augen. Lieblings-Essen: Rinder-Rouladen mit Klößen, Rotkohl und dicker, fetter, brauner Soße. Lieblingsauto: 1984er Ferrari 288 GTO. Schon immer! Den gab's mal für 2 Millionen, jetzt kostet der schon 10 Millionen, Abzocke! Lieblings-Möbel-Designer: Poul Kjaerholm. Der ideale Maler: Gerhard Richter und John William Waterhouse, van Gogh und Magritte - als eine Person. Alles Surrealisten. Musik: Das Radio lasse ich maximal eine Stunde am Tag laufen. Ich mag meine Stille. Ich kontempliere gerne still und lange auf dem Sofa. Beethoven oder Bach? Debussy. Schostakowitsch hat mich positiv überrascht. Oper und Klassik laß ich auch mal laufen, ist aber immer zu laut oder immer zu leise. Von Musik habe ich keine Ahnung, aber ich hab' Ahnung von meinen Ohren.
Bei besonderen Uhrzeit-Zahlen und Schnaps-Uhrzeit-Zahlen wünsche ich mir immer alles Liebe für meine Liebsten, und liebe andere: "Ich wünsche mir, daß sich alle meine schönen Träume und Wünsche erfüllen, Glück, Liebe, Zufriedenheit, Gesundheit, Ruhe, Freiheit und Sicherheit, und das besonders für die liebe...". Ganz schnell sage ich den Spruch auf. So kommen am Tag einige "Gebets"-Sprüche zusammen. Höre ich ein Martins-Horn oder einen Rettungs-Hubschrauber, sage ich immer: "Viel Glück!". Ich grüße jeden im Haus. Selbst die Doofen. Sie wissen ja nicht, daß ich ein Toller bin. Hahaha. Als Ausdruck der Glückseligkeit, wenn mir etwas gelingt, sage ich: "Very best of all.". Auch sonst, wenn mir etwas gefällt. Ich bedanke mich bei den Dingen, die mir geschenkt wurden, und bei dem von wem, wann immer ich sie benutze: "Dankeschön, (Frauenname).". Politisch bin ich links der Mitte - Soziales - und rechts der Linken - Vernunft. Ich bin also der geborene Nicht-Wähler. Zuletzt gewählt habe ich 2009, die Linken. Bevor sie verrückt wurden.
Über mich nur Gutes.
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