"Hallo" ist das Pfandleihhaus des "Aufwiedersehn"...



Miniaturen des Absurden

Betrete mit der Miene der Abfälligkeit und erhalte Einlaß

Vom Jardin du Luxembourg zum Panthéon brauchte es schon mehr als platonisches Innehalten, um sich Gehör für Gesehenes zu verschaffen. Da...

Freitag, 15. August 2014

Herr Schripp äußerte eine Bitte


Und so kam es, daß er auf dem Reichskatasteramt vorstellig wurde. Anno Domino 1942.


Stresemann mahnte zum Anstellen hinter einem Tresen von der Wand, seine Amtszeit ging in das dritte Jahrzehnt. Sie hing über dem Amtsreviervorsteher, daneben eine große Uhr, dampfbetrieben, sie ging etwas vor, daher der Monteur, der an den Rohren klopfte, 7 Uhr 58. Er stellte sie mittels kleiner Rädchen ein, 8 Uhr 03. Er klopfte wieder die Rohre ab, stellte wieder zurück, 7 Uhr 57, die Zeiger rückten nicht selbsttätig vor, der Monteur stieg von der Leiter und wechselte in den Heizkesselraum, zu dem die Rohre von der Uhr führten, er prüfte den Brenner, untersuchte die Holzscheite auf Fasernässe, klopfte auch auf den Dampf-o-Meter, wechselte wieder ins Amtsrevier, stieg auf seine Leiter, drehte an einem der vier Rädchen, die Zeit rückte vor, 8 Uhr 05, klopfte wieder. Klappte seine Monteursmütze in den Nacken, kratze sich an der Stirn, setzte sie wieder gerade, klopfte wieder.

Vor ihm war keiner an der Reihe, und auch war er früh genug gekommen – er hatte von seinem Arbeitgeber für Amtsgelegenheiten einen ganzen Tag, nicht nur einen halben, frei bekommen (Herr Klapp aus der Vormontage übernahm seinen Platz am Fließband der FdF-Werke, Tachometernadelsplinte einsetzen, Frühschicht, 8 bis 12 Uhr, kleine Pause 9 Uhr 30 bis 9 Uhr 45, große Pause 10 Uhr 45 bis 11 Uhr 15, Vollzeit – er hatte ihn tags zuvor eingewiesen, in der großen Pause, der Arbeitgeber schrieb beiden dafür je eine Überstunde zugute) –, um seine Angelegenheiten mit dem Reichskatasteramt zu regeln.

Der Reichskatasteramttresenbeamte prüfte die Uhr im Nacken, schielte schräg hoch, dann zum Monteur und schaute dann zu Herrn Schripp, der unerfahren mit seinem Zettel in der Hand vor ihm wartete – der Grund seines Anliegens –, und schaute ihn so wie ein Paket an, daß er in einen Raum gestellt hatte, um zu sehen, wer es abholte. Herr Schripp holte es ab. Und vielleicht deshalb, weil Herr Schripp so unerfahren vor Amtstresen wartete, und so ungeduldig geduldig, wollte er – der Monteur dampfte derweil die neue Zeit in die Dampfuhreinfassung (ob es die richtige war, ließ sich nicht mehr erfassen, da sich auf die Schnelle keine zweite fand, mit der man die erste hätte messen können) – Fünfe gerade sein lassen. Mit dem Wink der Lässlichkeit, dem ihm der Reichskatasteramttresenbeamte gab, und so auch gleich mit gleicher Handbewegung heranzog, über die Wartemarke, als durchschaute der eine Finte und durchdachte sie durch – zumindest bis zum Feierabend (für mehr war er nicht bezahlt, zumindest bis zur bestellten Pension) –, das Paket, das er in Person des Herrn Schripp sah, der selbiges nun dort abholte mit seinem Maschinenschreibenanliegen in für ruhiges Hantieren gewohntes Arbeiten an Tachometernadelsplinten ungewohntes, leichtes Zittern und öffnete, weil er den Inhalt und die Folgen schon kannte, kannte er doch solchige maschinenschreibenfolgige Anträge, die zur Folge hatten in dreifacher Ausfertigung abgestempelt zu werden zur Genüge – zumindest bis zur staatlich garantierten Auszahlung anteilserworbener Pensionsan–Sprüche – mit einem bestimmten, aber höflichkeitserprobten:

„Kommse ran!“

Herr Schripp gehorchte amtsgemäß, aber führte nur vor. Sein Anliegen, das einen Antrag zur Folge haben sollte – so sein Wunsch –, den er aber erst mit dem dafür zuständigen Amt – diesem Katasteramt hier und dem nun dazu für Anträge zuständigen Katasteramttresenbeamten des Weimarer Reichs – vorzulegen wünschte, um der Form halber Widerspruch einzulegen, was sicher zur Folge hatte, dies in dreifacher Ausfertigung zu tun, tat dies allerdings nach Aufforderung, einer Aufforderung seitens des zuständigen Amtes – des Reichskatasteramts –, Folge zu leisten, unverzüglich der Aufforderung des Inhaltes des Schreibens nachzukommen, das er nun dem dafür zuständigen Amt vorzulegen zu hatte – mit dem unruhigen Gefühl, was unverzüglich nun bedeutete: Der Aufforderung des Reichskatasteramtes Folge zu leisten des Inhaltes betreffend oder der Aufforderung Folge zu leisten, im Reichskatasteramt vorstellig zu werden.

„Name!“

„Schripp, Gustav. Geboren am…“

„Gebense her!“

Der Reichskatasteramttresenbeamte fischte den Wisch aus den Fingern, las laut vor:

„Berjlin, der Zwannzichste Aujust Neunzehhunnertzwounvirrzich.
Sehr jeährter Herr Schrüpp – Sindse daß! (der Reichskatasteramttresenbeamte befahl mit den Aujen nach) –, se werden hiermitt unferrzüchlich (er schaute auf die Uhr im Nacken, die dampfte noch immer nüscht) aufjepfoordatt, iehrje Hegge jerade zuh rischten. Se verstööst jägen de jülltige ‚Reichsbauverordnung zur Errichtung von beweglichen Bauten – davon inbegriffen sind alle Bauten, die sich in Richtungen bewegen, deren Seit-, Breit- und Höhenmaß vorschreibungspflichtig sind, so sie nicht zu den unbeweglichen Gütern, Autoparkunterständen und Gräbern zählen, das beinhaltet ausdrücklich jede beweglichen Güter, die zum Nutzen von Zwecken der Verschönerungen errichtet wurden, die das Normalmaß des Wohnens in Bauten auf Grundstücken, die ebenfalls genehmigungspflichtig sind, normwidrig überschreiten, und auch Pflanzen, gemäß Paragraph unnsoweiter…‘. Hammse Pflannsen! Unn nu? Hammse de Aufforderung Follje jeleistett! Watt wollnse dänn dann bei mier! Oben, zwoter Schtogg. ‚Gegenstempelabteilung‘. Dort gegenstempeln lassen. Fertich!“

„Ähem...“ Herr Schripp räusperte süsch. „Ähem…“ Nochmal, um sich zu vergewissern – er schaute auf das Schild über dem Tresen mit Aufschrift ‚Reichskatasteramt der Freien Weimarer Reichsrepublik – Allgemeine Angelegenheiten‘, versicherte sich noch mal mit den Aujen auf dem Schreiben – und sagte:

„Ähem… darum geht es ja. Ein Auto fuhr mir in die Hecke. Und drückte sie 12 Zentimeter auf das Nachbargrundstück. Darum geht es ja…“

„Hammse nachjemässen!“

„Jawoll! Mit dem Maßstab!“

„Autoh! Tühp! Baujah! Halta!“

„‘Froh durch Freude‘, ‚FdF‘! ‚Ameise‘! ‚1939‘! ‚Ferdinand, Frau‘!“

„Stäht de Meise noch auf ihrem Jrunndschtügg! Hammse de eintrajen lassen!“

„Nein. Die ist ja nicht meine.“

„Hammse Jlück jehabbt! Hättense sonnst beanntrajen müssen! Hammse Hegge jährischtett!“

„Nein, aber…“

„Hammse Jlück jegabbt! Hättens ooch nüscht jähdurrft! Is ja nitt iehr Jrunndschtügg – wiefiel warenns noch!“

„Zwölf Zentimeter!“

„De stähen jah jetz oof dem annern Jrunnschtügg! Hättense och keene Jenähmijung erhalten! Aber de Hegge müssense rüschten! Sonnst bekommense nen Bußjeldbescheit! Auserhalb de Noorm. Watt wollense noch!“

„Wollte… die veränderte Grundstücksgröße eintragen lassen…“

„Watt wollense dann bei miehr! Dafür bin ich nüsch zuschtänndich! Der Jränznachbahr muß dett machen. Aba de muß datt erst jähnehmijenn lassen!  Muß aba ers ‚Bescheid‘ kriejen!“

„Von wem?“

„Na, se haben aba Frajen! Von de ‚Gegenstempelstelle‘!“

„Hat er aba nicht!“

„Woherr wissense dänn das!“

„Hab jefragt!“

„Datt könnense aba nüscht! Das is Aufjabe des Staat! Wo kommenwe dänn hinn, wänn alle süsch umde Annjählegenheiten kümmährn! Dett isde Sachä dett Staat! Hm…“

Der Reichskatasteramttresenbeamte schaute Herrn Schripp mal gründlich an. Er schaute hoch. Er schaute runter. Er schaute süsch die Mitte an. Schaute wieder hoch.

„Dafür binn ich nitt zustänndich. Datt is Aufjabe des ‚Reichsautomobil- und Kutschenverkehrsmeldeamt‘! Dat muß de Halterin bescheiden, die muß uff dätt Amt, jegjenstämpeln lassen, dann zumm Nachbahr, dehm dähn Schaden ersetzen, weil dattja uff dem seinen Jrunndschtügg stäht – datt Jewächs –, dann auf Bescheid von de ‚Gegenstempelstelle‘, zwoter Schtogg, jegenstämpelln lassen, dann ‚Reichsumstandsveränderungsantrag‘ ställen, datt is bei mir – aba dähn kriecht de Halterin nitt dursch –, dann müssense, datt sinn Sie, eenen ‚Reichsbaunormverstoßantrag für bewegliche Güter‘ bei der ‚Reichsbaunormfeststellungsstelle‘, hier im Amt, oberster Schtogg, ställen – kriegen se ooch nisch dursch –, dann müssense de Halterin ‚Groben Unfug‘ bei der ‚Unfugstelle‘ im ‚Reichsordnungsamt für Fug und Recht‘ nachweisen – sellbst wännse dass durschkriejen –, müssense aba eenen ‚Gutachter‘ finden, dähnse aba ährst bähkommen, wännse och datt Fahrzeuch, datt vährunnfallte, innde ‚Selbstverwahrstelle‘ des ‚Reichsverwahrlosungs- und Gütergefahrenabwendungsamt‘ in Köpenick bringen. Aba datt is nenn ‚Hauptamt‘. Da kommense nisch ohne ‚Abmeldung‘ rinn – unnd die kann nuhrde Halterin sällbst beantrajen, aba ooch nuhr, wännse nooch een ‚Reichsführerschein‘ bähsittzt. Wahr de ‚Reichs-Pontepolizei‘ dah!“

„Jawoll! Hat den Unfall aufgenommen!“

„Da hammse dähn Salaht! Die ‚Reichs-Popo‘ iss nuhr fürde Brüggen unn de Zubringerschtrahssen zuhstänndich. Da wohnense jah nischt. Säh isch gleisch annde Ahdressäh. Watt machenwe nuuh?“

Der Reichskatasteramttresenbeamte schaute Herrn Schripp jetzt mal gründlich an. Er schaute hoch. Er schaute runter. Er schaute süsch die Mitte an. Schaute wieder hoch.

„Wo arbeitense dänn?“

„In den ‚Froh durch Freude‘-Werken in Mitte, an der Wulfsburger Strasse. Ecke Reichstag und Neuenende.“

„Datt neue Wergg!“

„Jawoll!“

Der Reichskatasteramttresenbeamte prüfte die Uhr im Nacken. Der Dampfuhrmonteur war gerade im Dampfkesselraum verschwunden. Er klopfte gerade die Stunden ab.

„Kommense mal rann…“

Er schaute noch mal nach dem Dampf, der aus losen Mutterdichtungen zu dimpfen schien, und begann nun Herrn Schripp anzuflüstern, wohl als kleine Auflehnung zu verstehen, gegen den Schemel, den man ihm hinter seinem Tresen hinstellte, statt eines bequemen Stuhls, und weil er sich seine Pension wohl auch anders, als mit den Worten verdienen wollte – ganz allgemein –, als mit denen, die sein Amtsschimmelvorgesetzter ihm vor jeder Schicht auf der Koppel in geknickte Scheitel wieherte. Unzufriedenheit kannte viele Frisuren, nicht nur Scheitel. Die gab es nur an der Koppel. Gefüttert von vielen, die sie nur mitleidig tätschelten, und nicht von der Koppel ließen – waren diese vielen Frisuren doch in der Mehrheit –, wenn man das Wort Mehrheit mindert um den wahren Gehalt des Wortes Übermacht, war die Vielfalt der Fissuren doch kaum zu zügeln von einer mickrigen Horde Koppelpferde mit den falschen Frisuren, die aus anderer Sicht noch glaubten, die Latten, die sie einpferchten, pferchten die allgemeine Mehrheit, Übermacht der Vielen und des Mehrens ein. Dennoch schaute der Reichskatasteramttresenbeamte noch mal die heiße Luft des Rechte-Zeit-Überwachers an. Der war noch damit beschäftigt, seine zu ordnen, ohne zu bemerken, daß die schon längst abgelaufen und weitergeschritten war, während er unruhig die Dampfrohre abklopfte nach den undichten Stellen, die allen Stillstand aus den Sekunden bliesen, die von Mal zu Mal mehr vertickten, als er noch versuchte, die Alte wieder herzustellen.

„…isch habb nenn Schwahger. Der abeitett bei der ‚Reichseinfuhr-, Konkurranz- und Komplanationsstelle des Reichshaupteinfuhramt für Ausländische Angelegenheiten im Ministerium für Wegmaßstrecken, Gewichte und Faßfüllhöhe‘. Der schrubbt da de Fluhre.“

Der Reichskatasteramttresenbeamte blies jetzt seine Nüstern auf. Womöglich. Womöglich brachte der Schemel seine Faßfüllhöhe zum Überlaufen. Er achtete gar nicht mehr den Dampfgarer im Dampfkesselraum, weil der eilig – das Tickticktick tickte ihn zur Eile, ticktickte ihn der Vergangenheit hinterher, obwohl er doch glaubte, er würde an der Uhr schrauben, Klopfen gemeinhin, vielleicht klopfte er gegen das Erstaunen an, die Zeit nicht beklopfen zu können, die schon verdampft war, brauchte aber all seinen Mut, seinen eigenen hochnotroten Dampfkessel mit zwo Augen, gegen seine Ausbildung zu recken, die man ihm so verklickert hatte, suchte in den Stirnesfalten nach den Dichtungen, kam sogleich ihm der Dampf aus den Ohren, hielt diese zu, kam der aus den Nasenlöchern, hielt er die zu, kam der aus dem Mund, hielt er beides (Nase und Mund), kam es ihm aus dem Arsch, kam aber keine neue Luft mehr rein – drohte hochnotpeinlich zu ersticken. Wer wohl länger die Luft anhalten kann: Der Uhrenzurücksteller oder die Zeit?

„Dähr hatt datt auss ährster Hannd. Aba sahgen se datt nischt weiter. De haben sisch mitde Japahner vermasselt. Heimlich habense im Amt de Importeure unter Drugg jesetzt. Die de ‚Tado Bienen‘ unters Volgg mischen. Die waren alle unter Dammpff. Haben heimlisch de dünnen Filzfußlappen jegen diggere ausjetauscht. So dass de Gaspedale klemmten. Unn de Brämmsen ooch. Hammsich gleich sällbst anns Steuer jesätztt unn jesacht, datt datt ann deen blöhden ‚Bienen‘ lieje. Unn nitt ann de ‚Einfahrkontrolle‘, die de mitt jedämm Fahrzeuch machen, was aus dähm Ausland kommt. Unn wahrum jloobense wohl, wahrum de Zeitungen diese ‚Bienen‘ so uff  Härz unn Niehren testän? Nah. De wissen, wohse suuchen müssen. Haha. Wänn isch nuur de Zeitung von Jestern lähsen würde, würde ich ooch keenen Ausländer koofen. Da loofen nooch jannz annderäh Sachen ab. Datt jloobste nisch. Sinn ja mit Engeland unn Frankreisch verbündet. Mit Japahn ooch. Liecht ann de Quatre Entênte. Juut, datt we datt haben. Aba wännde datt rauskriejen. De Ausländer. Na dann will isch keene Autoss mähr imm Ausland verkoofen. De sinn ja ooch nisch doof. Unn Du hasst ja ooch nüscht davon. Dann schließense deen schöönes Wergg in Mitte. Schahde ummde vielen Ziejel, die se jebrannt hamm.“

Der Dampfuhrmonteur kam jetzt wieder in die Amtsstube und kratze sich unter der Großen Uhr den Dampfuhrmonteurshut in die Hüfte.

„Saach isch doch! Jäht nischt!“

Der Reichskatasteramttresenbeamte blaffte Herrn Schripp an.

„Wahrtense! Isch bringgse nooch raus. Nischt, daßse nooch saajen, daßse auffem Amt keene Hüllfe kriejen!“

Der Reichskatasteramttresenbeamte stand jetzt auf. Er warf seinem Schemel noch einen verächtlichen Blick zu, als wär‘s die Schwiegermutter, die sich zum Abendessen einlud, ohne zu wissen, daß der Reichskatasteramttresenbeamtenschwiegersohn seine Abende lieber in seinem Garten verbrächte.

„Kommse! Hier jäht es raus!“

Er begleitete Herrn Schripp zur Tür, hielt sie ihm auf, drückte sich noch einen Spalt selbst hindurch und steckte ihm einen guten Rat in der Tasche.

„Hier draußen bin ich wer. Wenn Sie es einfach wollen. Dann stecken Sie die Hecke heimlich in Brand. Damit ist die Feuerwehr zuständig. Aber bitte nur auf Länge eben der Hecke, die auf das Nachbargrundstück ragt. Wenn die Feuerwehr zu lange braucht, dann treten sie das Feuerchen einfach selbst aus. Müssen ja nicht gleich alles in Brand stecken. Stecken Sie doch eine Wunderkerze rein. Das geht am einfachsten. Das gilt schon als offenes Licht. Streng im Amtssinne. Dürfen dann auch das Nachbargrundstück betreten. Gefahrenabwehr. Rupfen sie die verrückten einfach raus. Dann können sie in der entstandenen Lücke neue Pflänzchen pflanzen. Das spart den ganzen Papierkram in dreifacher Ausfertigung. Sagen sie es ruhig weiter. Jibbt nooch jenuch zu stämpeln.“

Und nicht zum ersten Mal in seinem Leben schenkte der Reichskatasteramtbeamte seinem Garten ein Lächeln. 

Nur Herr Schripp vergaß, Bitte zu sagen. Am Anfang. Aber das reichte noch für allen Dank der Welt am Ende.







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